Angebote gegen das Leistungsverzeichnis. Position für Position, aus dem PDF.
Der Build Wizard begleitet die Angebotsphase vom Leistungsverzeichnis bis zur Vergabeempfehlung: Er liest LV und Angebote, bereitet die Anfragen vor, legt die Angebote übereinander und zeigt, wo eine Position fehlt, wo ein Preis aus der Reihe fällt und wo eine Summe nicht aufgeht. Was er nicht tut: entscheiden. Das bleibt bei Ihnen.
KI, die läuft. — Erster Pilot nach 14 Arbeitstagen übergeben.
Ben KI-Agent
Vergabe (Build Wizard)
Liest Nachunternehmer-Angebote Position für Position, in unter einer Sekunde. Entscheidet nichts. Ist darauf stolz.
unter 1 Sekunde
für den maschinellen Teil — zusammentragen, abgleichen, nachrechnen. Gemessen an 129 Positionen.
auf den Cent
Jedes gelesene Angebot muss die Nettosumme ergeben, die unten auf seinem Blatt steht. Sonst geht es nicht in den Vergleich.
8 Prüfregeln
auf dem Kalkulationsblatt: Summen, Zuschlag, Nullpositionen, Nummernlücken, Menge mal Preis.
im Browser
Die Angebotsprüfung läuft auf Ihrem Rechner — kein Upload, kein Server, der Bauherrendaten zu sehen bekommt. Zahlen rechnet Code, kein Sprachmodell.
Der Vergleich ist nicht schwer. Er ist nur jedes Mal Handarbeit.
Drei Angebote je Vergabe, sieben Vergaben im Monat — so sah es beim ersten Pilotkunden aus, einem Bau- und Sanierungsbetrieb im Rhein-Main-Gebiet. Die Zahlen stammen aus dem Scoping-Gespräch, nicht aus einer Stoppuhr.
Eine Stunde je Angebot, bis es vergleichbar ist
Bei drei Angeboten sind das drei Stunden je Vergabe — rund 21 Stunden im Monat, die jemand mit Abtippen und Abgleichen verbringt statt mit dem Projekt.
Jedes zehnte Angebot kommt im eigenen Format
Neun von zehn Nachunternehmern bieten auf dem Leistungsverzeichnis an. Der Rest schickt ein eigenes Blatt — und genau diese Angebote halten die Vergabe auf.
Bei jeder Vergabe fehlt etwas
Am häufigsten Baustelleneinrichtung und Anfahrt. Auffallen tut das heute an einer Preisspanne, die nicht plausibel wirkt — oder gar nicht.
Was am Ende des Piloten auf dem Tisch liegt.
Der Pilot läuft an einem Ihrer echten Projekte, ein Gewerk, 14 Arbeitstage. Ein Teil davon läuft als Werkzeug, ein Teil kommt als Entwurf zur Durchsicht — und die Seite sagt Ihnen, was wovon ist.
Preisspiegel
Alle Angebote gegen dasselbe Leistungsverzeichnis, Position für Position, direkt aus den PDFs — auch aus Angeboten, die nicht auf dem LV abgegeben wurden.
Fehlpositions-Check
Welche Position hat ein Anbieter nicht bepreist? Ein Preis von 0,00 € heißt „mache ich nicht“, nicht „billigster Anbieter“.
Ausreißer
Wo weicht ein Einheitspreis von Ihrer eigenen Vorgabe oder vom Feld ab — sortiert nach dem, was es in Euro ausmacht.
Summenprüfung
Addiert sich das Blatt? Steckt eine Bruttosumme in einer Nettokalkulation? Acht Prüfregeln, jede an einem echten Fall geeicht.
Rückfragenliste je Anbieter
Was fehlt, was ist unklar — sortiert nach Auswirkung in Euro und so formuliert, dass sie so an den Nachunternehmer gehen kann.
Mail-Entwurf für die Anfrage
In Ihrem Ton. Verschickt wird nichts automatisch: Sie lesen, ändern, senden.
Mengen- und Positionsentwurf
Aus dem Blanko-LV, mit Markierung an den Stellen, an denen die Menge nicht eindeutig aus LV und Plan hervorgeht.
Vergabeempfehlung als Vorlage
Begründet, mit den Zahlen dahinter. Dazu eine Bediennotiz auf einer Seite, damit Sie den nächsten Fall allein durchlaufen.
Die Angebotsphase in vier Schritten.
Vom Leistungsverzeichnis bis zur Vergabeempfehlung. Was davon heute läuft und was mit der Einführung angeschlossen wird, steht darunter — nicht im Kleingedruckten.
Leistungsverzeichnis rein
Aus PlanRadar oder als PDF und Excel. Positionen und Mengen werden gelesen, unklare Mengen markiert.
Nachunternehmer anfragen
Passende Firmen aus Ihrer Liste, das Anfragepaket als Entwurf. Gesendet wird von Ihnen.
Angebote prüfen
Preisspiegel, Bedarfspositionen, Lücken, Nullpreise, Rechenprobe — in Sekunden, im Browser, ohne Upload.
Rückfragen und Vergabe
Rückfragen je Anbieter, nach Auswirkung sortiert. Die Vergabeempfehlung als Vorlage — entscheiden tun Sie.
Drei Regeln, die den Vergleich ehrlich halten.
Alle drei stammen aus Fehlern der ersten Fassung. Sie stehen hier, weil ein Preisspiegel, der sie nicht kennt, den falschen Bieter kürt.
Eventualpositionen zählen nicht mit
Was „nur EP“ oder in Klammern angeboten ist, gehört in keine Angebotssumme. Wer viel dorthin schiebt, sieht billiger aus, als er ist.
0,00 € gewinnt keine Spanne
Ein Nullpreis heißt: Das mache ich nicht. Sonst kürt das Werkzeug den Bieter zum Sieger, der am wenigsten anbietet.
Gliederungszeilen sind keine Positionen
Und 01.10 ist dieselbe Position wie 1.10. Beides führte zu Fehlpositionen, die es nie gab — Vorwürfe gegen einen Bieter, die nicht tragen.
Entschieden wird weiterhin ausschließlich von Ihnen.
So steht es im Pilotvertrag, und diese Seite verspricht nichts anderes.
Keine Mail geht automatisch raus
Jeder Entwurf wird von einem Menschen gelesen und gesendet — oder eben nicht.
Keine Vergabe, keine Freigabe, keine Zahlung
Nichts davon löst das Werkzeug aus. Es bereitet die Entscheidung vor, es trifft sie nicht.
Ihre Unterlagen bleiben auf Ihrem Rechner
Die Angebotsprüfung läuft im Browser — ohne Upload, ohne Server. Preise und Summen rechnet Programmcode, kein Sprachmodell; wo ein Sprachmodell Text entwirft, tut es das aus dem Befund, nicht aus Ihren Einheitspreisen.
Übergeben nach 14 Arbeitstagen.
Was wir hier nennen, ist belegt. Was wir noch nicht messen konnten, nennen wir nicht.
BS Bau und Sanierung GmbH
Hochheim am Main
- Angenommen, gebaut, übergeben — nach 14 Arbeitstagen.
- Abgenommen wurde gegen sieben Ergebnisse, die vorher schriftlich festgelegt waren — Punkt für Punkt.
- Nachunternehmer-Angebote vergleichbar zu machen kostete vorher rund eine Stunde je Angebot. Der maschinelle Teil davon — zusammentragen, abgleichen, nachrechnen — läuft jetzt in unter einer Sekunde, gemessen an 129 Positionen. Was bleibt, ist Lesen und Gegenprüfen.
Den belastbaren Vorher-Nachher-Wert erheben wir, sobald der Betrieb die ersten eigenen Vergaben damit gefahren hat. Vorher nennen wir keinen.
Schmal anfangen. An einem echten Projekt.
Derselbe Weg wie bei jeder Automatisierung, die wir bauen. Beim Build Wizard ist der erste Durchlauf schon gelaufen — Sie wissen vorher, was am letzten Tag auf dem Tisch liegt. Alle Preise netto.
Prozess-Scan
kostenlos oder ab 1.850 € · 1-5 Tage, je nach BetriebsgrößeWir sehen uns Ihre Vergaben an: wie viele, in welchem Format, wo es hakt. Für den Build Wizard meist verzichtbar — ist der Engpass schon klar, reicht der kostenlose Vor-Fragebogen und wir starten direkt mit dem Piloten.
Pilot, 5 Arbeitstage oder 14 Arbeitstage
3.900 € oder 9.900 €Ein Gewerk aus einem Ihrer Projekte, von Leistungsverzeichnis bis Vergabeempfehlung. Pilot Kompakt: ein Angebotsformat, drei Ergebnisse in 5 Arbeitstage. Pilot: bis zu drei Formate, sieben Ergebnisse in 14 Arbeitstage. Beides vorher schriftlich festgelegt — die zweite Rate wird erst fällig, wenn alles abgehakt ist.
Einführung
ab 1.000 € je Baustein · 4-8 WochenWas aus dem Piloten dauerhaft laufen soll: weitere Angebotsformate als Anbindung (1.000 € je Format), die Liste fehlender Positionen je Gewerk, die Ausreißer-Erkennung als Auswertung (1.500 €). Solange sich das zählen lässt, zahlen Sie je Baustein; darüber steht der Festpreis nach dem Scoping-Tag.
Betreuung
ab 190 € im MonatNeue Angebotsformate anlernen, neue Gewerke aufnehmen, Prüfregeln nachziehen — und jemand ist ansprechbar, wenn ein Angebot nicht durchgeht.