Was Betriebe uns vorher fragen.
33 Antworten in 6 Gruppen, dieselben Zahlen wie auf der Preisseite. Was hier nicht steht, klären wir im kostenlosen Erstgespräch.
Wie es losgeht, wer spricht und wie lange es dauert.
Wer ist mein Ansprechpartner?
Felix Totzek, vom Erstgespräch bis zur Abnahme. Moritz Grunicke setzt Ihr Projekt um und betreut es danach. Sie lernen beide kennen, bevor das Projekt startet.
Was passiert im kostenlosen Erstgespräch?
Zwanzig Minuten, Video oder vor Ort. Sie bringen einen Ablauf mit, der Zeit frisst; wir sagen, ob und wo Automatisierung lohnt — auch wenn die Antwort „lohnt sich noch nicht“ ist. Keine Präsentation, kein Angebot, kein Verkaufsdruck. Termin wählen
Was ist der Vor-Fragebogen?
Ein Fragebogen zu Ihrem Ablauf, Ihren Systemen und Freigabewegen — rund 25 Minuten Ihrer Zeit, kostenlos. Er ersetzt den Prozess-Scan, wenn der Ablauf schon klar ist — ein System, ein Freigabeweg. Wir lesen ihn und schlagen Pilot und Einführung im passenden Paket vor.
Wie lange dauert es, bis etwas läuft?
Der Festpreis von Pilot und Einführung reicht bis in den Echtbetrieb. Richtwert für Start: 2 bis 3 Wochen bis live; für Plus: 4 bis 6 Wochen bis live. Vorher steht schriftlich fest, was fertig heißt. Ein Projekt für ganze Abteilungen oder mehr als drei Abläufe dauert 4–8 Wochen.
Was kostet der Einstieg?
Der Einstieg ist der kostenlose Vor-Fragebogen oder der Prozess-Scan ab 1.850 €. Pilot und Einführung kostet 2.900 € im Paket Start oder 6.900 € im Paket Plus, jeweils als Festpreis bis in den Echtbetrieb — das Paket bestimmt der Umfang, nicht die Kopfzahl. Jede Stufe steht mit Preis oder Rechnung auf der Preisseite. Zur Preisseite
Was muss unser Team im Pilot beitragen?
Eine Ansprechperson, einige echte Beispieldaten und kurze Rückmeldungen. Umsetzung, Tests, Dokumentation und Projektsteuerung übernehmen wir.
Arbeiten Sie nur mit Bauunternehmen?
Nein. Der erste Pilot war ein Bauunternehmen; die Werkzeuge laufen auch für ein Hotel, für Rechnungen und für Akquise. Was zählt, ist ein Ablauf, an dem man den Erfolg messen kann. Unsere Arbeitsproben
Was die KI darf, was sie nie allein tut und wo Ihre Daten bleiben.
Was macht die KI, was der Mensch?
Die KI liest, vergleicht, rechnet nach und schreibt Entwürfe. Der Mensch prüft, entscheidet, sendet und unterschreibt. Diese Grenze ist in jedem Werkzeug eingebaut, nicht nur versprochen.
Darf die KI selbst an Kunden senden?
Nur wenn Sie das ausdrücklich so festlegen. Unser Standard ist ein Entwurf mit menschlicher Freigabe. Kritische Vorgänge verlassen Ihr Unternehmen nicht automatisch.
Was passiert, wenn die KI einen Fehler macht?
Sie sehen ihn, bevor er wirkt: Jeder kritische Schritt wartet auf die Freigabe einer benannten Person. Jeder Lauf wird protokolliert, ein falscher Entwurf lässt sich nachvollziehen und korrigieren. In der Betreuung beheben wir die Ursache und ergänzen den Sonderfall. Was die KI nie allein tun darf, steht vor dem Start schriftlich fest.
Wo bleiben unsere Daten?
In Ihren Systemen. Die Automatisierung liest und schreibt dort über Schnittstellen und speichert selbst so wenig wie möglich. Welche KI-Modelle und welche Rechenzentren im Einzelfall beteiligt sind, legen wir vor dem Start schriftlich fest — mit Auftragsverarbeitungsvertrag, wo einer nötig ist. Wer keine Verarbeitung außerhalb Europas will, bekommt einen Aufbau, der das einhält; das schränkt die Modellauswahl ein und steht dann so im Angebot.
Dieselben Zahlen wie auf der Preisseite, hier als Antworten.
Muss ich den Prozess-Scan buchen, bevor es losgeht?
Nein. Der Scan ist keine Pflichtstufe. Wenn Sie den Ablauf schon kennen — ein System, ein Freigabeweg —, füllen Sie den kostenlosen Vor-Fragebogen aus und wir starten direkt mit Pilot und Einführung. Der Scan (ab 1.850 €) lohnt sich, wenn offen ist, wo im Betrieb der größte Hebel liegt.
Warum gibt es Pilot und Einführung in zwei Paketen, und wer entscheidet, welches ich brauche?
Weil der Aufwand am Umfang hängt, nicht an der Zahl Ihrer Mitarbeitenden. Start (2.900 €, 2 bis 3 Wochen bis live): ein Ablauf, ein System, drei Ergebnisse — vorher schriftlich; passt bei: ein System, ein Freigabeweg. Plus (6.900 €, 4 bis 6 Wochen bis live): bis zu drei Abläufe, bis zu drei Systeme, sieben Ergebnisse — vorher schriftlich; passt bei: mehrere Abläufe, zwei bis drei Systeme oder mehrere Freigabewege. Als System zählt ein Werkzeug mit offener Schnittstelle, etwa Postfach, Kalender oder CRM. Branchensoftware, DATEV oder Systeme ohne offene Schnittstelle: Festpreis nach der Erprobung. Wir schlagen das Paket nach Vor-Fragebogen oder Scan vor und legen vor dem Start schriftlich fest, was fertig heißt. Bis etwa 15 Mitarbeitende fast immer Start.
Was ist eine Erweiterung, und wann wird es ein Projekt?
Eine Erweiterung ist ein abgegrenzter Zusatz nach Start oder Plus, jeweils zum Festpreis: ein weiterer Ablauf (1.900 €, dazu 90 € im Monat Betreuung), ein weiteres System (1.000 €, dazu 25 € im Monat Betreuung) oder eine Auswertung mit Dashboard (1.500 €). Für ganze Abteilungen oder mehr als drei Abläufe rechnen wir ein Projekt: nach einem Scoping-Tag in Personentagen (12 bis 25 à 1.300 €), danach nennen wir einen Festpreis.
Wie berechnet sich die Betreuung für meinen Betrieb?
Nach dem Paket, nicht nach der Zahl Ihrer Mitarbeitenden: Start 190 € im Monat, Plus 390 € im Monat. Weitere Abläufe und Systeme erhöhen sie um einen festen Betrag: ein weiterer Ablauf um 90 €, ein weiteres System um 25 € im Monat. Beispiel: Plus + 1 weiterer Ablauf + 2 weitere Systeme ergibt 530 € im Monat. Bei einem Projekt legen wir die Betreuung nach dem Scoping-Tag fest. Mindestlaufzeit 3 Monate, danach monatlich kündbar.
Was wird auf die nächste Stufe angerechnet?
Nichts. Der Prozess-Scan ist eine eigenständige bezahlte Analyse ohne pauschale Anrechnung. Die Umsetzung umfasst nur die noch ausstehenden Arbeiten; bereits bezahlte Analysearbeit wird nicht erneut berechnet. Auch bei Pilot und Einführung gibt es keine Anrechnung, weil die Einführung schon im Festpreis steckt: Sie zahlen 50 Prozent zum Start und den Rest nach der Abnahme im Echtbetrieb. Bestehende individuelle Vereinbarungen bleiben erhalten.
Was sind die Founding-Konditionen, und was passiert, wenn die Plätze weg sind?
Die ersten 5 Referenzbetriebe zahlen 490 € für den Scan und 1.900 € statt 2.900 € für Pilot und Einführung im Paket Start; Projekte nach dem Scoping-Tag sind um 65 Prozent reduziert. Gegenleistung: Ihr Logo, ein Zitat und Ihre Zahlen. Sind alle Plätze vergeben, gelten die Listenpreise auf der Preisseite — die Founding-Sektion verschwindet dann.
Wie lange läuft Basis-Care bei einer neuen Website?
Basis-Care gehört zu jedem Website-Paket und läuft ab dem Livegang mindestens 6 Monate. Die ersten 3 Monate sind im Paketpreis enthalten, danach kostet Basis-Care 90 € im Monat und ist monatlich kündbar. Wenn Sie kündigen, stellen wir Ihnen auf Anforderung die Website-Dateien bereit.
Sind die Preise netto, und gibt es Förderung?
Alle Preise sind netto zuzüglich Umsatzsteuer. Förderprogramme für Digitalisierung im Mittelstand gibt es; welche gerade offen sind und ob Ihr Betrieb passt, prüfen wir vor der Beauftragung mit Ihnen. Eine Zusage können wir nicht geben, und eine Förderung senkt nie automatisch den Listenpreis — sie verändert, was Sie am Ende selbst tragen.
Was im Betrieb passiert, wenn ein Ablauf automatisiert wird.
Muss unser Team dafür ein neues System lernen?
Meistens nicht. Wir verbinden vorhandene Werkzeuge und ergänzen nur dort eine neue Oberfläche, wo sie für Freigaben oder Übersicht wirklich gebraucht wird.
Was bleibt nach dem Pilot bei uns?
Der funktionierende Ablauf, seine Dokumentation, die vereinbarten Zugänge und alle Projektergebnisse. Sie entscheiden danach, ob und wie es weitergeht.
Welche Systeme können Sie anbinden?
Alles, was eine Schnittstelle, einen Export oder ein Postfach hat: Branchensoftware wie Plancraft, Buchhaltung wie DATEV, Kalender, E-Mail, Dateiablagen, Tabellen und Formulare. Hat ein System keine Schnittstelle, arbeiten wir mit dem, was es ausgibt — PDF, CSV, E-Mail. Was bei Ihnen im Einsatz ist, klären Vor-Fragebogen oder Scan. Im Paketpreis von Pilot und Einführung zählt als System ein Werkzeug mit offener Schnittstelle, etwa Postfach, Kalender oder CRM. Branchensoftware, DATEV oder Systeme ohne offene Schnittstelle: Festpreis nach der Erprobung.
Entwurfsbild, Festpreis, Zahlung, Betrieb — und was nicht Teil der Website ist.
Was bekomme ich vor dem Auftrag kostenlos?
Ein Entwurfsbild Ihrer Startseite, als Screenshot oder kurzes Video. Es zeigt Aufbau, Ton und die wichtigsten Inhalte, bevor Sie etwas beauftragen. Einen klickbaren Link gibt es vorab nicht: Die komplette Website setzen wir nach der Anzahlung um.
Was ist im Festpreis enthalten?
Das Paket Website (1.490 €) hat bis zu 5 inhaltliche Seiten plus Impressum und Datenschutz, den SEO-Start und zwei Korrekturrunden. Die Texte schreiben wir, die Fakten liefern Sie. Website Plus (ab 2.900 €) hat bis zu 8 Seiten, eine Karriere-Seite, die Scroll-Journey „So arbeiten wir“, den Google-Ads-Start und drei Korrekturrunden. Jede weitere Seite kostet 190 €, eine zweite Sprache 40 % des Preises Ihrer Website, mindestens 690 €. Alle Preise netto.
Setzen Sie auch einen Shop, Gutscheine oder ein Buchungssystem um?
Ja, aber nicht als Teil eines Website-Pakets. Onlineverkauf, Gutscheinverkauf mit Einlösung, eigene Buchungsstrecken mit Verfügbarkeit, Kundenkonten und eigene Redaktionssysteme sind eigene Projekte mit eigenem Angebot. Erst prüfen wir, ob sich ein vorhandenes System einbinden lässt, bevor wir etwas Neues entwickeln. Läuft bei Ihnen bereits eine Buchungs- oder Kassensoftware, binden wir sie ein — das ist meist schneller, günstiger und zuverlässiger als ein Nachbau. Muss tatsächlich etwas Neues entstehen, richtet sich der Preis nach dem Umfang: Sie bekommen ein individuelles Angebot, nachdem wir besprochen haben, was genau hineinsoll. Eine Zahl vorab nennen wir bewusst nicht — sie wäre geraten.
Wann zahle ich was?
Nach dem Entwurfsbild legen wir Seiten, Inhalte, Funktionen und Preis schriftlich fest. Dann zahlen Sie 50 % an, und wir setzen die komplette Website mit den Korrekturrunden Ihres Pakets um. Die restlichen 50 % sind beim Livegang fällig.
Muss ich Care, KI-Suche oder Google Ads dazubuchen?
KI-Suche und Google Ads sind freiwillig und kommen nur dazu, wenn sie zu Ihrem Ziel passen; in Website Plus ist der Google-Ads-Start enthalten. Basis-Care gehört zu jedem Paket: 6 Monate Mindestlaufzeit ab Livegang, die ersten 3 Monate sind inklusive, danach 90 € im Monat, monatlich kündbar.
Was gilt, wen es trifft und wie man es nachweist.
Was verlangt Artikel 50 der EU-KI-Verordnung?
Chatbots müssen sich zu erkennen geben, KI-erzeugte Inhalte gekennzeichnet und Deepfakes offengelegt werden. Die Transparenzpflichten gelten seit dem 2. August 2026 und wurden nicht verschoben. Zu Artikel 50
Was verlangt Artikel 4 der EU-KI-Verordnung?
Anbieter und Betreiber müssen Maßnahmen ergreifen, die die KI-Kompetenz ihres Personals fördern. Der Artikel gilt seit dem 2. Februar 2025 — seit dem 27. Juli 2026 in einer entschärften Fassung. Zu Artikel 4
Wer ist von der KI-Kompetenzpflicht betroffen?
Jeder Betrieb, der KI-Systeme einsetzt, nicht nur, wer sie entwickelt. Eine Untergrenze nach Unternehmensgröße kennt Artikel 4 nicht. Wen die Verordnung trifft
Was heißt „ausreichende KI-Kompetenz“ konkret?
Die Verordnung nennt keine Stundenzahl und kein Zertifikat. Der Maßstab ist die Rolle: Was muss diese Person wissen, um dieses System verantwortlich zu bedienen? Was ausreichend heißt
Braucht mein Betrieb einen KI-Beauftragten?
Nein. Die Verordnung kennt keine Benennungspflicht wie die DSGVO beim Datenschutzbeauftragten. Sie verlangt kein Amt, sondern ein Ergebnis: ausreichende KI-Kompetenz beim Personal. Was ein KI-Beauftragter macht
Wie weist man KI-Kompetenz nach?
Artikel 4 schreibt keine Nachweisform vor. Praktisch belastbar ist, was zeigt, welche Systeme im Einsatz sind, wer geschult wurde und woran sich das festmachen lässt. Nachweise und Dokumentation
Ihre Frage ist nicht dabei?
Dann ist sie ein Fall fürs Erstgespräch: zwanzig Minuten, kostenlos, ohne Präsentation.